Frantisek Lagarde - Vernisage des CSOP zu Ehren seines verstorbenen Mitgliedes

Es hat schon etwas Besonderes, eine Hand voll Deutscher, bei einer Feier der Egerer Naturschützer im großen Saal im Obergeschoß des Egerer Stadtmuseums, des Hauses, in dem der große Feldherr Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein ermordet wurde.

Rund 150 Besucher im
historischen Saal des Egerer Stadtmuseums.

Zu Ehren des verstorbenen Mitgliedes des CSOP Cheb, Frantisek Lagarde hatten unsere Freunde eine Vernisage organisiert, von deren großen Zuspruch sie offensichtlich selbst überrascht wurden. Wohl mehr als 150 Teilnehmer drängten sich im Stadtmuseum, dessen großer Saal mit seinen indrucksvollen Holzdecken und Wänden, seinen historischen, großformatigen Gemälden eine würdige Kulisse für die Eröffnungsveranstaltung bildete.

Der Sohn von Frantisek Lagarde, einem Urgestein des tschechischen Naturschutzes, hielt die Laudation auf seinen Vater. Für uns zwar unverständlich, weil in tschechisch, doch konnten wir die große Anerkennung für Fratisek Lagarde heraushören. Wir kannten ihn aus vielen Begegnungen persönlich und wussten ihn ebenfalls sehr zu schätzen.

Die Einladung zu dieser Veranstaltung und der großen Ausstellung im Untergeschoß setzt die Kontakte der Vergangenheit zwischen CSOP und BN fort und fördert die Verbundenheit über die Grenze hinweg.

Schwarzstorch und Kranich, beide seltenen Vogelarten sind im Egerer Becken zuhause
Auch der Weißstorch, der perfekt präpariert in der Ausstellung zu sehen war

Wir nehmen hier auch eine besondere Verpflichtung mit:

Naturschutz kennt keine Grenzen!

Detmar Jäger (CSOP), Erwin Möhrlein (KG Tirschenreuth), Karl Paulus (KG Wunsiedel) im Gespräch und
Inge und Günther Heinrich im intensiven Gedankenaustausch mit der neuen Vorsitzenden des CSOP Cheb
Die Delegation der KG Wunsiedel vor dem Eingang zum Museum an der Stirnseite des Marktplatzes von Cheb/Eger