MenuKreisgruppe WunsiedelBUND Naturschutz in Bayern e. V.

Grußworte aus dem Fichtelgebirge des BN-Kreisgruppen-Vorsitzenden

Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,

wenn Sie unsere Arbeit für Natur- und Umweltschutz fördern möchten, dann nehmen Sie doch gleich Kontakt mit uns auf.

Am besten, Sie werden Mitglied im Bund Naturschutz und füllen dazu den Aufnahmeantrag aus, den Sie im rechten Rahmen finden.

Sie können dann stolz darauf sein, der größten Bürgerinitiative für Natur- und Umweltschutz in Bayern anzugehören.

Für die Erhaltung der Natur und Lebensqualität in unserem schönen Fichtelgebirge.

Herzlichen Dank!


Ihr
Fred Terporten-Löhner
1. Kreisvorsitzender

Bund Naturschutz
Kreisgruppe Wunsiedel
Geschäftsstelle
Schlößlein 1
95199 Thierstein

Tel. 09235 969996

E-Mail:wunsiedel@bund-naturschutz.de

Homepage: www.wunsiedel.bund-naturschutz.de

Spendenkonto:
Sparkasse Hochfranken, BLZ 780 500 00, Kto. 760 350 884

Die Leitung der Kreisgruppe seit dem 19. März 2013

Von links: Gunter Faßbinder, Helmut Häcker, Bärbel Ludwig, Richard Mergner, Fred Terporten-Löhner, Atja Gallmeier, Inge Heinrich, Fred Leidenberger, Günther Heinrich, Dieter Kammerer, Michael Fichtner, Beate Küspert, Peter Weger, Klaus Glinski

Bei der Jahreshauptversammlung am 19. März 2013 wurde die Leitung der Kreisgruppe im Amt bestätigt. Ein bewährtes Team ist für weitere vier Jahre verantwortlich für die BN-Kreisgruppe Wunsiedel.

1. Vorsitzender: Fred Terporten-Löhner
Seine Stellvertreterin: Inge Heinrich
Schatzmeister: Dieter Kammerer
Revisor: Fred Leidenberger
Schriftführer und Webmaster: Günther Heinrich
Delegierte: Beate Küspert
ihre Stellvertreterin: Andrea Mack
Beisitzer: Atja Gallmeier, Friedrich Leidenberger, Michael Fichtner, Dieter und Wolfgang Bescherer, Gunter Faßbinder, Bärbel Ludwig, Helmut Häcker und Klaus Glinski.

Die Entwicklung der Kreisgruppe Wunsiedel

1. Mai 1987: Traditionelle Waldbegehung, diesmal "Waldsterben im Fichtelgebirge", Exkursion im Schneebergmassiv

Im Mai 1973 wurde in Thiersheim die Kreisgruppe Wunsiedel im Fichtelgebirge des Bund Naturschutz aus der Taufe gehoben.

In der “Gründerzeit”

machte der BN Front gegen die Landschaftsverschandelung mit Wochenendhäusern, kämpfte gegen Skipisten und verteidigte die Fichtelgebirgslandschaft erfolgreich gegen den geplanten Flugplatz Vierst, eine Ferienhaussiedlung in Fahrenbach und die Zerschneidung des Hammerwaldes im Zuge des Ausbaus der B 15.

1976

stellte der BN in Marktredwitz den ersten Altglascontainer im Landkreis auf.

Große Aktivitäten entwickelte der Arbeitskreis Atomenergie
(z.B. Konzeption der Ausstellung “Gefahren der Atomenergie” und Aktionen gegen den Uranabbau im Fichtelgebirge). 

In den 80er-Jahren

machte der BN Front gegen die zunehmende Luftverschmutzung - insbesonders SO2-Belastung in Nordostbayern - und das sich immer deutlicher abzeichnende Waldsterben im Fichtelgebirge. Unzählige Protestaktionen, Vorträge, Führungen und Großkundgebungen prägten diese stürmische Zeit. Massiv trat der BN auch an die Öffentlichkeit, als sich Pläne für den Bau einer Müllverbrennungsanlage in der Region verdichteten.

In den Folgejahren

bis heute setzte die Kreisgruppe immer wieder Schwerpunkte im klassischen Naturschutz und in der Landschaftspflege. Von besonderer Bedeutung ist dabei auch die Kooperation mit dem tschechischen Naturschutzverband CSOP.

Den Kreisverband, der heute von

1. Kreisvorsitzendem Fred Terporten-Löhner  und
Geschäftsführer Karl Paulus souverän geleitet wird,
unterstützen heute rund 1400 Mitglieder.

In den Orten

Marktredwitz, Hohenberg, Wunsiedel, Selb, Weißenstadt, Arzberg und Röslau hat der BN Ortsgruppen ins Leben gerufen. Damit war der “Anwalt der Natur” flächendeckend im Landkreis vertreten.

2. Juli 1989 am Seehaus: Großkundgebung gegen das Waldsterben.