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HGÜ-SüdOst-Link „Monstertrasse für unsere Böden“

Mit einem eindringlichen Appell an alle Bürger, Kommunen und Politiker meldet sich die BN-Kreisgruppe zu Wort, der geplanten HGÜ-Trasse quer durch den Naturpark Fichtelgebirge massiven Widerstand entgegenzusetzen. „Jetzt wird es ernst. Denn am 17. Mai beginnt in Weiden die sogenannte Antragskonferenz für das Planungsverfahren“, so Kreisvorsitzender Fred Terporten-Löhner.

 

HGÜ-Monstertrasse Südostlink

Von der HGÜ-Trasse betroffen sind auch die schutzwürdigen Egerauen bei Hebanz (FFH-Schutzgebiet)

09.05.2017

Pressemitteilung der BN-Kreisgruppe Wunsiedel
„Monstertrasse für unsere Böden“

Pressemitteilung der BN-Landesfachgeschäftsstelle
"TenneT eröffnet eine falsche Planung – HGÜ Südost-link ist eine Sackgasse für die Energiewende"

Widerspruch gegen HGÜ-SüdOst-Link

Bundesnetzagentur/Netzausbau

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per Brief an Bundesnetzagentur, Stichwort Netzausbau, Postfach 80 01, 53105 Bonn

Bayerische Staatskanzlei
per E-Mail: staatskanzlei@stk.bayern.de
per Brief an die Bayerische Staatskanzlei, Stichwort Netzausbau,
Franz-Josef Strauß Ring 1, 80535 München

Einen Mustertext für eine Einwendung
hat die BI Fichtelgebirge gegen die Stromautobahn entwickelt.